Wir möchten uns ganz herzlich bei unseren Sponsoren, Gönner für Ihre Finanzielle und langjährige Unterstützung bedanken!

Kurzportrait

Wir sind drei Kollegen, welche die Passion des Motorsports für sich entdeckt haben.

Wir betreiben dieses Hobby mit viel Leidenschaft und Herzblut. Jahre vergingen, etliche Wochenende und Nächte verbrachten wir in unserer gemeinsamen Werkstatt "Budeli", bis unsere Rennfahrzeuge für das erste Rennen bereitstanden. Seit diesem Zeitpunkt bestreiten wir regelmässig Bergrennen in der Schweiz und manchmal auch im Ausland. Zur Einstimmung auf die Rennsaison stehen Einstellfahrten auf einer kleinen Rundstrecke bevor, um Einstellungen wie Sturz, Spur, Fahrwerk usw. am Fahrzeug zu testen. Während der Rennsaison sind wir häufig abends im Budeli anzutreffen, um allfällige Wartungsarbeiten oder kleinere Reperaturen am Rennfahrzeug vorzunehmen.

Rennberichte 2018

Bergrennen Ayent-Anzère, 21./22. Juli 2018

 

Bereits am Mittwochabend sind wir, Alex und Thomas nach Anzère gefahren. Im Relais Saint Bernard trafen wir weitere Kollegen. Die sympathische Corine, Lis, Rolf und Kusi. Nach einer kurzen Rast ging es weiter in Richtung Anzère. Der Anstieg in Richtung Anzère ist immer eine besondere Herausforderung. Schon manche sind mit Ihrem Zugfahrzeugen stehen geblieben. Dachte man nichts schlimmes und siehe da, eine Panne beim Iveco von Corine. Zum Glück konnte die Panne durch Kusi und Alex provisorisch behoben werden. Ein Kugelschreiber diente  zur Improvisierung des Problems. Nach einigen  Zwischenhalten wegen Überhitzung des Motors vom Iveco, sind wir gegen 22 Uhr in Anzère angekommen. Nun wollten wir uns einen guten Platz im Fahrerlager ergattern. Leider war dies ziemlich schwierig, da bereits viele Plätze durch Absperrbänder reserviert wurden. Schlussendlich entschieden wir uns, auf dem Parkplatz des Black Horn Café unsere Zelte aufzubauen. Der sympathische Walliser Raoul war auch schon bereits auf Platz. Mit feinen Grilladen liessen wir den langen Tag ausklingen.

 

Am Donnerstagmorgen gingen wir in Richtung Dorf um einzukaufen. Nach dem Zmorge gingen wir mit der Bahn den Berg hoch. Die Kulisse auf dem Berg ein wahrer Traum mit seinem Panorama. Kulinarisch verköstigten wir uns mit einer feinen Rösti oder Käseschnitte. Am Abend gesellten wir uns wieder mit feinen Grilladen und Salate. Danke an Alex fürs Grillen und Corine für den Salat.

 

Am Freitagmorgen gingen wir die Strecke besichtigen und zugleich noch einkaufen für die restlichen  zwei Tage in Anzère. Das Teilstück «Les Flans» wurde neu asphaltiert, was natürlich schnellere

Zeiten zulassen sollte. Später konnten wir dann die administrative und technische Kontrolle der Rennfahrzeuge absolvieren. Gegen Abend gesellten sich schliesslich Thierry und Lexi zu uns. Thierry verzauberte uns mit  feinen Cocktails zum Apéro, bevor wir dann wieder einmal grillierten. Durch den Abend begleiteten uns massive Sturmböen. Wir mussten sogar unsere Zelte festhalten, damit sie nicht vom Winde verweht wurden. Einige Zelte von Kollegen haben den Sturm leider nicht überlebt.

 

Am Samstag standen dann die drei Trainingsläufe an. Voll motiviert und ungeduldig ging es am Samstagmorgen mit dem ersten Trainingslauf los. Leider hatte der Konkurrent, der direkt vor Thomas startete auf halber Strecke ein technisches Problem. Thomas wurde aufgehalten ohne jegliche gezeigte Fahne der Streckenposten. Schlussendlich konnte Thomas den Konkurrenten überholen. Somit war der erste Trainingslauf leider zum vergessen.

 

Die Strecke war zum zweiten Trainingslauf teils feucht oder sogar nass. Thomas liess sich dadurch nicht gross beeinflussen und fuhr eine Zeit von 1:55:963 was zugleich die schnellste gefahrene Zeit im

Zweiten Lauf in seiner Klasse bis 2000cm3 war.

 

Zum Dritten Trainingslauf kam erneut schauer auf und somit beschlossen Corine, Kusi und Thomas am Trainingslauf nicht teilzunehmen. Kusi und Corine vergnügten sich stattdessen im SPA.  Am  Samstagabend schon fast traditionell in Anzère verköstigten wir ein feines Raclette. Herzlichen Dank An die Walliser Urban und Raoul für die liebe Gastfreundschaft! Ihr macht das immer super!

 

Am Sonntag standen die drei Rennläufe an. Thomas hatte  immer noch die gleiche Zielsetzung wie aus dem letzten Jahr, die Strecke in einer Zeit unter 1:50… zu absolvieren. Gegen 7:30 Uhr ging es los mit dem

ersten Rennlauf. Am Morgen noch kühl und somit viel Sauerstoff für den Motor. Thomas hatte einen guten ersten Rennlauf ohne grössere Fehler. Er erzielte eine  Zeit von 1:50:141 und lag auf dem guten dritten Zwischenrang.

 

Für den zweiten Rennlauf wurde noch eine Veränderung an der Hinterachse vorgenommen. Kurz vor der Mittagspause wurde zum zweiten Rennlauf gestartet. Thomas bemerkte schon bei der Startkurve,  dass sich die Veränderung an der Hinterachse bemerkbar machte. Als Thomas im Ziel auf die Zeittafel schaute, waren die Emotionen nicht mehr zu halten. Er erzielte eine Zeit von 1:49:700….Come On war der Ausruf von Thomas im Peugeot 405. Endlich hat Thomas sein Ziel erreicht und war einfach nur happy! Die Konkurrenz war natürlich noch schneller und somit lag Thomas nun auf dem 6. Zwischenrang und

zeitlich sehr nahe am 3. Zwischenrang.

 

Für den dritten Rennlauf wollte Thomas nochmals angreifen um eine weitere schnelle Zeit zu fahren. Nach einem längeren Unterbruch wegen eines ausgefallen Konkurrenten ging es mit etwas Verspätung los. Leider hatte das Fahrzeug des ausgefallenen Konkurrenten die Strecke mit Oel verschmiert. Ab der dritten Kurve bis eingang Les Flans war die Strecke verschmiert. Genau in der dritten Kurve bemerkte Thomas wie der Peugeot auf der Vorderachse zu rutschen begann und musste somit leicht ab dem Gas. Sofort war Thomas bewusst, dass durch diesen Vorfall keine Zeit unter 1:50…realisierbar war. Trotz diesem Vorfall erreichte Thomas das Ziel mit einer Zeit von 1:50:291. Dies ergab nun den 6. Schlussrang in seiner Klasse bei 18 Startenden. Zeitlich sehr zufrieden, aber rangmässig nicht ganz. Zu erwähnen ist der geringe Rückstand von gerademal 0:476 Sek. zum 3. Schlussrang.

 

An dieser Stelle gratuliert Boutsotti-Motorsport seinem Piloten ganz Herzlich. Ein Herzliches Dankschön an die tolle Truppe, die mich während dem Ganzen Wochenende sei es kulinarisch wie auch

mental unterstützt haben. Merci viu mau Thierry zum Gebrauch deines schnellen

Peugeot 405 «Johny».

 

Nach einer längeren Pause geht es weiter am 18./19. August zum Bergrennen St-Ursanne – Les Rangiers. Ein sehr, sehr schnelles Rennen das Thomas Sehr mag. Am Start in Les Rangiers leider nur Thomas von Boutsotti-Motorsport, aber auch liebe Kollegen, wie Corine, Kusi und Fredi nehmen teil.

 

Rangliste Bergrennen Ayent-Anzère

Slalom de Chamblon, 24. Juni 2018

Bei Strahlendem Wetter nahmen wir «Alex und Thomas» bereits am Samstagnachmittag die Reise nach Chamblon auf. Danke fürs Fahren Alex!

Thierry und Philippe waren bereits Nach dem Mittag angereist (ungeduldiger Thierry)J.

Da die Wagenabnahme für die Rennfahrzeuge erst um 19 Uhr stattfand, genossen wir nach der Ankunft in Chamblon ein kühles Blond.

Bald zogen Philippe und Thomas los in Richtung Wagenabnahme, wo die Fahrzeuge parkiert waren. Thierry und Alex blieben im Wagenpark um einen tollen Platz nach Rennende der Lokalen Fahrern zu ergattern.

Später zogen Thomas und Philippe los zur Streckenbesichtigung. Der Slalom in Chamblon findet wie immer Rund um das Kasernegelände statt. Die Strasse ist schmal, seht technisch und mit 66 Toren bestückt.

Zurück immer Fahrerlager verbrachten wir den Abend mit kulinarischen Grilladen «Würste von der Schnouseria», ein Partner bzw. Sponsor von Boutsotti-Motorsport. Ein kleiner Absacker und dann gingen wir bereits schlafen um am Sonntag fit zu sein.

Am Sonntagmorgen früh ging es dann los mit zwei Trainingsläufen am Morgen und den Zwei Rennläufen am Nachmittag.

Für Philippe war es eine Premiere in Chamblon. Thomas hingegen fuhr schon letztes Jahr, wo er den guten 3. Rang herausfahren konnte.

Die Trainingsläufe verliefen für beide Fahrer gut. Philippe meinte: Eigentlich ist es eine Sorry « Scheissstrecke, aber Spass macht es trotzdem ».

Am Nachmittag ging es dann um’s Eingemachte, zwei Rennläufe standen an. Kleinere Änderungen wurden an den Fahrzeugen vorgenommen, wie z.B. Luftdruck, neuere Slicks für die Vorderachse für den 405J.

Beide Fahrer konnten sich erneut steigern im 1. Rennlauf. Bei Thomas blieb die Uhr bei 3:19:484 stehen und bei Philippe bei 3:34:014 ohne Strafsekunden eingerechnet.

Dies ergab für Thomas den 3. Rang und für Philippe den 17. Rang von 20 Startenden (inkl. den Strafsekunden).

Zum 2. Rennlauf war es zum Glück etwas Kühler und somit möglich die Zeiten aus dem 1. Rennlauf zu verbessern. Leider waren beide Fahrer ein wenig Langsamer, aber dafür war alles heil im ZielJ.

Die Uhr blieb bei Thomas bei 3:19:639 und bei Philippe bei 3:34:473 Stehen. Nach den eingerechneten Strafsekunden ergab dies den guten 4. Schlussrang für Thomas. Philippe kämpfte in beiden Rennläufen mit Strafsekunden (Berühren oder sogar Umfahren einer Pylone, 10 Strafsekunden zusätzlich). Philippe erreichte den 18. Schlussrang.

An dieser Stelle Gratuliert Boutsotti-Motorsport seinen beiden Fahrer ganz Herzlich.

  

Nächstes Rennen: Bergrennen Ayent-Anzère, 21./22. Juli 18 am Start Thomas mit dem Peugeot 405 « Johny » von Thierry

  

Rangliste Slalom de Chamblon 24.6.18

 

Slalom de Romont, 17.06.2018

Bereits am Samstag, 16. Juni 2018 ging die Reise los nach Romont. So zusagen stand unser Heimslalom an. Diesmal war nicht nur Thomas für den Slalom gemeldet sondern auch der sympathische Philippe mit seinem Peugeot 306. Auch zur Crew zählte diesmal wie immer Thierry und Alex mit dabei auch Andrea, Lexi und die beiden Walliser Raoul und Urban.

Gegen 18 Uhr absolvierten beide Fahrzeuge Ihre technische Kontrolle. Ausser ein bemängelter Feuerlöscher beim Peugeot 405, waren beide Rennfahrzeuge kontrolliert und bereit für den Sonntag. Während der technischen Abnahme konnten Thierry und Alex bereits den Platz im Fahrerlager beziehen. Danke euch beiden! Am Abend wurden wir dann kulinarisch mit einem Raclette verwöhnt. Danke Urban für die Bewirtschaftung. Du machst das immer super!

Am Sonntagmorgen standen dann der Einführungslauf sowie zwei Trainingsläufe an. Am Nachmittag die Beiden Rennläufe. Gewertet für die Rangliste wird der Schnellere der beiden Rennläufe. Der Peugeot 405 pilotiert von Thomas hatte für den Slalom ein neues Setup erhalten. Die Hinterachse sprich die Spur wurde verändert um das Fahrzeug an der Hinterachse unstabiler zu machen. Am Peugeot 306 von Philippe wurde über den Winter auch etliche Veränderungen vorgenommen. Philippe hat unter anderem seine Lisa mit 17 Zoll-Räder bestückt und vertraut neu wie schon Thomas an die Rennreifen von Yokohama.

Die Beiden Trainingsläufe verliefen für beide Piloten ohne jegliche Probleme. In der Zwischenrangliste stand Thomas auf dem guten 2. Zwischenrang und Philippe im 12. Zwischenrang von 21 Teilnehmern in der Klasse Interswiss 1600 bis 2000 ccm.

Für die Beiden Rennläufe wurde nochmals eine Veränderung an beiden Fahrzeugen vorgenommen. Die Reifen an der Hinterachse kriegten noch ein wenig Luft, was das Rutschen an der Hinterachse bezwecken soll. Philippe konnte sich im ersten Rennlauf deutlich zu seinen Trainingsläufen steigern. Thomas hingegen verlor rund zweizehntel auf seine gefahrene Zeit aus dem 2. Trainingsslauf. Er wollte Zuviel beim ersten anbremsen nach der langen Startgerade und verbremste sich und verpasste den Scheitelpunkt in der ersten Kurve. Nach dem 1. Rennlauf lag Thomas trotzdem auf dem 3. Rang und Philippe auf dem 12. Rang.

Für den zweiten Lauf war die Temperatur ein wenig gesunken, was für die Motoren besser ist. Natürlich wollten beide Piloten nochmals schneller fahren. Philippe fuhr eine tiefe 2:14:052 Zeit und war im 11. Schlussrang. Thomas erreichte nochmals eine Zeit von 2:08:61 was Ihm schlussendlich den 3. Schlussrang einbrachte. Beide Fahrer haben Ihr Ziel erreicht. Philippe’s Lisa hat nicht rumgezickt und Thomas wollte unter 2:10 fahren. An dieser Stelle Gratuliert Boutsotti-Motorsport beiden Fahrern zu Ihren tollen Leistungen.

Nächstes Rennen: Slalom de Chamblon, 24. Juni 18 mit beiden Piloten am Start

Rangliste Slalom de Romont 17.6.18

Slalom de Bière, 13.05.2018

 

Schlussendlich ging auch für Boutsotti-Motorsport die Rennsaison 2018 los. Der Slalom von Bière statt auf dem Programm. Letztes Jahr bestritt Thierry den Slalom und dieses Jahr war nun Thomas an der Reihe. Die Zielsetzung von Thomas ein Podestplatz.

Bei noch schönem Wetter nahmen wir am Samstagnachmittag den Weg nach Bière (VD) auf. Ab 17:30 Uhr statt die administrative- sowie technische Kontrolle an. Der technische Kommissär hatte was zu bemängeln am Peugeot 405 «Johny». Die 6-Punkte-Gurte war nicht reglementskonform befestigt, bzw. der Winkel mit den Ösen unterhalb des Sitzes wo die Gurte befestigt ist, hat einen zu steilen Winkel. Das Reglement schreibt max. 20 Grad vor. Nun haben wir bis zur nächsten Veranstaltung Zeit dies zu beheben. Alles Weitere war in Ordnung am Johny.

Gegen 18:30 Uhr konnten wir bereits unseren Platz auf dem Renngelände einnehmen. Das Wetter zeigte sich nicht mehr so sonnig. Gewitter waren für den Abend prognostiziert. Der Himmel wurde immer dunkler und Thierry und Thomas wollten noch unbedingt zur Streckenbesichtigung. Leider kamen die zwei nur einige Meter weit, bis es anfing aus Kübeln zu schütten. Zum Glück stand zu diesem Zeitpunkt direkt ein Hangar an der Strassenseite, wo sich die beiden von der Nässe schützen konnten. Alex war zum Glück auch noch auf dem Renngelände, der uns mit seinem Suzuki Vitara «seltsames Geräusch am MotorJ» holen kam. An dieser Stelle ganz herzlich Dank für deinen unermüdlichen Einsatz. Zurück im Fahrerlager liessen wir den Abend mit feinen Grilladen ausklingen.

Am Sonntagmorgen gegen 8:15 Uhr ging es los. Das Tagesprogramm lautete wie folgt: Besichtigungslauf, 2 Trainingsläufe und schliesslich 2 Rennläufe. Der schnellere der beiden Rennläufe ergibt die Schlussrangliste. Wie bereits am Samstagabend regnete es am Sonntagmorgen weiter. Die Streckenverhältnisse waren für den ersten Trainingslauf miserabel. Der Peugeot 405 wurde mit alten, sehr gebrauchten Regenreifen bestückt. Bei den nassen Verhältnissen war es sehr schwierig schnell zu fahren. Bereits nach der Startkurve lag viel Wasser am Boden und Aquaplaning an der Vorderachse war zur Folge. Trotzdem war Thomas mit seiner Zeit im Ziel zufrieden.

Zum zweiten Trainingslauf wurde Johny mit neueren bzw. neuen Regenreifen an der Hinterachse bestückt. Es lag viel weniger Wasser auf der Stecke. Bereits nach dem Start bemerkte Thomas, dass der Grip viel besser war und so zusagen kein Aquaplaning mehr aufkam. Im Ziel ergab dies eine Zeit von bereits unter 3 Min. Fahrzeit, was Thomas sehr zufrieden stellte und motivierte für die bevorstehenden Rennläufe am Nachmittag. Im Zwischenklassement nach 2 Trainingsläufen, lag Thomas auf dem 2. Rang von 26 Startenden in dem sehr stark besetzen Interswiss-Feld.

Mit vielen Rennunterbrüchen und einem verspäteten Zeitplan stand der 1. Rennlauf an. Mittlerweile war es trocken und die Strecke war nur noch an wenigen Stellen feucht. Der Peugeot wurde somit mit Slick bestückt. Thomas «Mami» wollte einen fehlerfreien 1. Rennlauf absolvieren, da er bereits etwas im Hinterkopf hatte, dass später realistisch wurde. Im Ziel angekommen mit einem sehr guten Gefühl und zudem noch fehlerfrei, erblickte Thomas die Zeittafel mit einer Zeit von 2:48:2. Ein megalauter Schrei ging durch den Peugeot mit seinem mittlerweile bekannten «Come on». Nach dem Ziel wurde Thomas von der ASS aufgehalten um das Fahrzeug zu kontrollieren.  Gewicht und eine Lärmmessung wurden kontrolliert. Wie wir bereits wussten war der Peugeot mit Fahrer viel zu schwer. Die Gewichtsmessung ergab 1013 kg. Über 100 kg ist Johny zu schwer, sprich ein HandicapJ. Nun sollte eigentlich der Pilot oder die Piloten ein wenig abspeckenJ um das Handicap zu verringern.

In der Zwischenrangliste lag Thomas auf dem guten 4. Rang. Thomas war mit dem Resultat leider nicht zufrieden und wollte im zweiten Rennlauf nochmals richtig angreifen um einen Podestplatz zu ergattern. Thierry nahm sich einer Veränderung an der Hinterachse an. Die Spur wurde verstellt. Ob dies was bringen wird, können wir bis heute nicht sagen, da schlussendlich der zweite Rennlauf wegen zu grosser Zeitverspätung gestrichen wurde. Das Glück lag trotzdem auf der Seite von Thomas. Ein Pilot,

der vor Thomas klassiert war, hatte sich eine Zeitstrafe von 10 Sek. wegen Umfahren einer Pylone eingefahren.

Das Schlussklassement war nun klar. Thomas rückte durch die Zeitstrafe des Rennkollegen mit viel Glück auf den 3. Rang vor und erreichte sein Tagesziel! Come onJ An dieser Stelle gratuliert Boutsotti-Motorsport Thomas ganz herzlich zu seiner guten Performence und hofft natürlich auf weitere Podestplätze in der laufenden Rennsaison 2018.

 

Nächstes Rennen: Slalom de Romont, 18. Juni 2018

Am Start: Philippe mit seinem Peugeot 306 «Lisa» und Thomas auf dem

Peugeot 405 «Johny» von Thierry.

 

Rangliste Slalom de Bière,  13.05.2018